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Die Partner des deutsch-polnischen Projektes „Haus der Wirtschaft“ bilanzieren eine hohe Akzeptanz bei der Wirtschaft diesseits und jenseits der Grenze. Foto: IHK.

Projektpartnertreffen des Hauses der Wirtschaft, Szczecin

„Das Haus der Wirtschaft in Szczecin ist ein Projekt, das sich auch im Jahr 2012 bewährt hat.“ Zu diesem Ergebnis kamen jetzt die Projektpartner des Hauses der Wirtschaft auf ihrem Jahrestreffen in Neubrandenburg.

 

Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, bilanzierte auf dem Treffen die erbrachten Leistungen des Hauses der Wirtschaft und unterstrich damit die Bedeutung der Einrichtung für die regionale Wirtschaft. Der große Stellenwert für Unternehmen aus unserer Region sei unbestritten, so Haasch. Zunehmendes Interesse wurde vor allem mit Blick auf Fragen der Aus- und Weiterbildung sowie der Fachkräfterekrutierung verzeichnet.

 

Als Träger des Projektes „Haus der Wirtschaft“ ist die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern bestrebt, die Zusammenarbeit der Regionen diesseits und jenseits der Oder für einen gemeinsamen Nutzen zu fördern.

 

Projektpartner sind die Arbeitsgemeinschaft Deutsch-Polnische Sparkassenkooperation (Sparkasse Uecker-Randow und Sparkasse Vorpommern), die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern, die Industrie- und Handelskammern zu Rostock und zu Schwerin, der Unternehmerverband Vorpommern e.V. sowie der Westpommersche Verein für Wirtschaftsentwicklung. Die Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern unterstützt das Projekt finanziell.

 

Ansprechpartner in der IHK: Dr. Agnes Kriszan, Tel. 0395 5597-307 oder per E-Mail

Cybercrime wird für die Wirtschaft zu einer immer größeren Bedrohung. Foto: fotolia.

IHK macht sich stark gegen Cybercrime

Unternehmenssicherheit ist auch für die norddeutsche Wirtschaft ein strategischer Erfolgsfaktor. Die Risiken für Unternehmen resultieren dabei nicht nur aus Form der allgemeinen Kriminalität bzw. der Wirtschaftskriminalität, sondern werden in zunehmendem Maße auch durch den Bereich des „Cybercrime“ beeinflusst. Der Begriff Cybercrime umfasst alle Straftaten, die unter Ausnutzung der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) oder gegen diese begangen werden.

 

Um gemeinsam mit den staatlichen Institutionen strategische Konzepte zur Bekämpfung dieser Kriminalitätsform erarbeiten zu können, wurde im Zeitraum vom 25. Januar bis 22. Februar 2013 eine Unternehmensbefragung zur Betroffenheit der norddeutschen Wirtschaft von „Cybercrime“ durchgeführt. An dieser Befragung hatte sich auch die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern beteiligt.

 

Bei einer Veranstaltung „Sicherheit in der norddeutschen Wirtschaft - Risikofaktor Cybercrime“ werden am 20. Juni in der Handelskammer Hamburg die Ergebnisse der Umfrage sowie Instrumente und Handlungsempfehlungen zur Bekämpfung von Cybercrime vorgestellt.

 

Ansprechpartner in der IHK: Andrea Grimme, Tel. 0395 5597-308 oder per E-Mail

Einfach an Bord gehen und die natürlichen Schönheiten genießen – das ist in der deutsch-polnischen Grenzregion dank der verschiedensten Anbieter möglich. Foto: Kuhnle Tours.

Maritimer Tourismus im Blickpunkt des Deutsch-Polnischen Wirtschaftskreises

„Wir haben nicht nur Küste“, bekräftigte Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, auf dem jüngsten Deutsch-Polnischen Wirtschaftskreis. Zur Vielfalt der vorhandenen maritimen Potenziale in der deutsch-polnischen Grenzregion gehören rund 2.000 Seen allein in Mecklenburg-Vorpommern sowie eine Vielzahl an Seen und Wasserstraßen im benachbarten Westpommern. Dieses größte zusammenhängende Wassersportrevier in Europa biete außerordentlich viele Möglichkeiten für den maritimen Tourismus diesseits und jenseits der Oder. Derzeit werde deshalb vor allem in die Verbesserung der Qualität der maritimen Infrastruktur investiert, so die Referenten Johannes Volkmar vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. und Tomasz Matyśkiewicz vom Westpommerschen Verband der Marinas und Yachthäfen.

 

Über 80 Gäste – darunter Generalkonsulin Annette Klein sowie die Honorarkonsule der Republik Polen, Helmuth Freiherr von Maltzahn, und der BRD, Bartłomiej Sochański – nutzten die Gelegenheit, sich im Wirtschaftskreis zum Beispiel über die Infrastruktur für die maritimen touristischen Angebote in der Grenzregion zu informieren.

 

Ansprechpartnerin in der IHK: Dr. Agnes Kriszan, Tel. 0395 5597-307 oder per E-Mail

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Ansprechpartnerinnen
in der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern:

Andrea Grimme
Heide Klopp

Tel.: 0395 / 5597-115
Fax: 0395 / 5597-116
E-Mail: ea-mv@neubrandenburg.ihk.de

 

 

 
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