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Arbeitstagung der AG Inklusion des Bildungsministeriums in der IHK

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Zur Umsetzung der innerhalb der Inklusionsstrategie des Landes verabredeten Bildungsthemen trafen sich die Mitglieder der Fachgruppe „Rahmenbedingungen für die Beschulung der Werker/-innen, Helfer/-innen und Fachpraktiker/-innen“ der AG Inklusion des Bildungsministeriums.

In der Arbeitstagung widmeten sich die Mitglieder von Berufsschulen, des Bildungsministeriums, der zuständigen Stellen IHK und HWK, der Bildungsträger, Gewerkschaften, der Arbeitsagentur und des Kompetenzzentrums berufliche Schulen umfänglich den Anforderungen an die Beschulung behinderter Menschen innerhalb der dualen Ausbildung und der Evaluation der im Land existierenden Regelungen der Ausbildung für diesen Personenkreis.

Input gab Gerhard Labusch-Schönwandt vom Ausschuss für Fragen behinderter Menschen des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung. Im Ergebnis der Arbeitstagung wurden die Grundlagen für eine einheitliche Handreichung zur Beschulung für alle Berufsschulen gelegt und ein Vereinheitlichungsprozess der existierenden Ausbildungsordnungen angestoßen. Ergebnisse sollen bis Ende des Jahres vorgelegt werden, die schlussendlich in verbindlichen Qualitätskriterien ihren Niederschlag finden.