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Beaumont Farm – Ein Hektar voller neuer Ideen

© Beaumont Farm

Auf dem deutsch-englischen Schulbauernhof in Freidorf haben Natur, Sprache und Nachhaltigkeit einen besonderen Stellenwert. Die Gründerin der Beaumont Farm erzählt, wie die Kinder Umwelt- und Klimaschutz mit Spaß lernen, wie man sein Unternehmen Stück für Stück nachhaltiger machen kann und warum sie das Gendern wichtig findet.

"Wissensvermittlung ist eine Aufgabe, die ich sehr gerne erfülle. Unseren Schulbauernhof besuchen viele junge Köpfe und ich habe die Chance, ihnen Gutes mit auf den Weg zu geben. Ich muss nicht belehren oder Leute z.B. zum Veganismus erziehen. Meine Aufgabe sehe ich darin, zu erklären, wie Zusammenhänge funktionieren, und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man sich schon als Kind für Umwelt und Klimaschutz begeistern kann. Gerade Kinder verstehen, wie wichtig es ist, zu Erde und Tieren nett zu sein. Viele Kinder wollen übrigens gar keine Tiere essen. Wenn sie es tun, weil sie es so gewohnt sind, ist es auch in Ordnung. Ich kann meinen Konsum aber hinterfragen: Habe ich dazu beigetragen, dass dieses Tier mit Respekt behandelt worden ist? Oder kam es aus der Massentierhaltung? Es geht schließlich darum, mit der Tier- und Pflanzenwelt, und natürlich miteinander, respektvoll umzugehen."

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