Recht und Steuern·

Kennen Sie Ihre Pflichten nach dem Geldwäschegesetz?

Immobilienmakler, Autohändler, Veranstalter von Glücksspielen sind nur einige Beispiele für Branchen, die sogenannte Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz sind. Doch was bedeutet das? Welche Pflichten sind konkret damit verbunden und wie kann ich diese im unternehmerischen Alltag umsetzen? Hierunter fallen Fragen der ordnungsgemäßen Kundenidentifizierung oder nach dem Aufbau eines internes Risikomanagements. Wichtig ist auch zu wissen, wann und wie eine Geldwäsche-Verdachtsmeldung abzusetzen…

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Recht und Steuern·

Einleitung von Ordnungsgeldverfahren zunächst ausgesetzt

Gegen Unternehmen, deren gesetzliche Frist zur Offenlegung von Rechnungslegungsunterlagen für das Geschäftsjahr mit dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2020 am 31. Dezember 2021 endete werden coronabedingt bis zum 7. März 2022 keine Ordnungsgeldverfahren nach § 335 des Handelsgesetzbuchs eingeleitet, wenn die Offenlegung nicht rechtzeitig erfolgt ist.

Darauf weist das Bundesamt für Justiz hat auf seiner Homepage hin. Die Schonfrist ist in Abstimmung mit dem Bundesministerium der Justiz festgelegt…

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Recht und Steuern·

Reform der Grundsteuer

Mecklenburg-Vorpommern hat kein eigenes Gesetz zur Neubewertung der Grundstücke im Zuge der Grundsteuerreform geschaffen, sondern sich dem Bundesmodell angeschlossen. Die erste Hauptfeststellung der Grundsteuerwerte des Bundesmodells erfolgt auf den 1. Januar 2022. Entsprechende Erklärungen müssen von den Unternehmen noch in 2022 abgegeben werden, die konkreten Abgabefristen stehen jedoch noch nicht fest. Voraussichtlich wird die Frist vom 1. Juli bis zum 31. Oktober 2022 laufen.

Im Dezember…

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In 2022 steigt der Mindestlohn erneut zwei Mal

Wie auch schon im zurückliegenden Jahr wird der Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz auch im Jahr 2022 zwei Mal angehoben: zum 1. Januar auf 9,82 Euro und zum 1. Juli 2022 auf dann 10,45 Euro je Zeitstunde. Über die Anpassungen entscheidet die sogenannte Mindestlohnkommission.

„Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um eine gesetzlich vorgeschriebene Mindestvergütung“, so Andrea Grimme, Koordinatorin Recht und Steuern bei der IHK. „Branchenbezogen können sich aus Tarifverträgen höhere…

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