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IHK forciert Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in der Grenzregion

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Während des jüngsten Deutsch-Polnischen Wirtschaftskreises am 12. Oktober unterzeichneten die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit der Universität Szczecin eine Absichtserklärung.

„Auf deren Grundlage wollen wir die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in der deutsch-polnischen Grenzregion befördern. Dazu soll zeitnah eine Kooperationsvereinbarung erarbeitet werden", kündigten IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank und Prorektor Dr. Jacek Styszyński als Unterzeichner der Vereinbarung an.

Traditionell stand der Wirtschaftskreis im Oktober ganz im Zeichen des Tages der Deutschen Einheit. Zudem gehörte das Forum in diesem Jahr zum Programm der erstmals stattfindenden Deutsch-Polnischen Kooperationstage.

Dr. Wolfgang Blank, Präsident der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, betonte in seinem Statement, dass es „immer die Personen auf beiden Seiten sind, die die Zusammenarbeit tragen.“ Natürlich gäbe es auch unterschiedliche Interessen, aber unsere beiden Länder müssten sich vor allem auf die gemeinsamen besinnen, vor allem auch mit Blick auf die Kooperation in der Grenzregion.

Honorarkonsul Bartłomiej Sochański sprach während des Empfangs von der großen Bedeutung der Wiedervereinigung Deutschlands auch für die Stadt Szczecin. „Das neue Polen bekam einen wohlwollenden Nachbarn. Unsere Zusammenarbeit hat eine Etappe erreicht, in der wir vertrauensvoll miteinander sprechen können.“

Dr. Christian Frenzel, Chef der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, bezeichnete in seinem Grußwort die wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands und Polens als Basis für eine solide nachbarschaftliche Zusammenarbeit.


Im Foto: IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank (2.v.r.) und Prorektor Dr. Jacek Styszyński (3.v.r.) unterzeichnen die Absichtserklärung.