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IHK lädt zum nächsten Deutsch-Polnischen Wirtschaftskreis am 13. März

© IHK

In vielen Ostseeanrainerstaaten sind die Schienen- und Straßennetze dem steigenden Transportaufkommen nicht mehr gewachsen. Wasserwege wie Flüsse und Kanäle werden hingegen noch unzureichend genutzt, das Potenzial der Binnenschifffahrt wird weitgehend unterschätzt, obwohl diese im Vergleich zu anderen Transportmitteln kosteneffizienter und umweltfreundlicher ist. Das Projekt EMMA befasst sich mit den regionalen Herausforderungen in den einzelnen Ländern und der Formulierung von Lösungsansätzen zur nachhaltigen Steigerung des Anteils der Binnenschifffahrt an der Gesamttransportleistung in der Ostseeregion.

Der nächste Deutsch-Polnische Wirtschaftskreis am Dienstag, 13. März, wird den aktuellen Stand des Projekts vorstellen und speziell die bessere Nutzung der Oder als Transportweg und Verbindung zu anderen europäischen Staaten diskutieren. Da die Oder zudem „Grenzfluss“ zwischen Polen und Deutschland ist, stehen bei der Veranstaltung die Kooperationsmöglichkeiten beider Seiten im Mittelpunkt. Beginn ist – wie gewohnt – um 16.30 Uhr im Radisson Blu Hotel Szczecin (Raum Copernicus, Plac Rodła 10, PL-70-419 Szczecnin).

Als Referenten konnten Beatrice Richter, Projektmanagerin EMMA-Projekt bei der IHK Ostbrandenburg und Piotr Durajczyk, Direktor des Binnenschifffahrtsamtes Szczecin gewonnen werden.
Um Anmeldung wird gebeten.