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Erste gemeinsame Energiekonferenz stärkt deutsch-polnische Partnerschaft

© IHK

Welche Auswirkungen hat der europäische „Green Deal“ auf die Metropolregion Stettin, mit dem die europäische Wirtschaft bis 2050 klimaneutral sein soll? Mit dieser Frage beschäftigte sich die erste Deutsch-Polnische Energiekonferenz in der Metropolregion Szczecin, die von den IHKs Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern und Ostbrandenburg gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Nord und weiteren deutsch-polnischen Partnern veranstaltet wurde.

„Diese Konferenz ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Entwicklung einer gemeinsamen grenzüberscheitenden Metropolregion Stettin“, sagte Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg, als er die rund 75 Gäste im Stettiner Novotel begrüßte. Darunter Mitglieder aus dem Europäischen Parlament in Brüssel, Unternehmer aus unterschiedlichen Wirtschaftsbranchen und Vertreter von Ministerien, Städten und Kommunen aus Deutschland und Polen. Die Voraussetzungen der Energieversorgungen auf beiden Seiten der Oder sind gegenwärtig sehr unterschiedlich. Trotzdem gibt es in Deutschland und Polen viele positive und innovative Ideen für die Gewinnung erneuerbarer Energien und die effiziente Nutzung von Strom und Wärme. Diese wurden in der Konferenz vorgestellt.

Die Vorträge finden Sie in Kürze hier:

Veranstalter und Partner der Deutsch-Polnischen-Energiekonferenz waren: IHK Neubrandenburg für östliche Mecklenburg-Vorpommern, IHK Ostbrandenburg, Wirtschaftskammer Nord (Szczecin), KEO Kammerunion Elbe/Oder, E.ON edis energia Sp z o.o., Szczecinska Energetyka Cieplna Sp. z o.o., E.DIS Netz GmbH, SBC für Barnim und Uckermark, Haus der Wirtschaft Stettin.


Im Foto: (v. l.) Wollen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter stärken: Torsten Haasch (IHK Neubrandenburg), Piotr Wolny (Wirtschaftskammer Nord), Robert Radzimanowski (IHK Ostbrandenburg).