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Mehr als 200 Gäste auf der 2. Deutsch-Polnischen Energiekonferenz

© IHK

Strom- und Wärmeversorgung mit Erneuerbaren Energien, Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff, Wasserstoff im Zugverkehr: Nach der positiven Resonanz auf die Premiere im vergangenen Jahr wurde bei der 2. Deutsch-Polnischen Energiekonferenz der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, der IHK Ostbrandenburg, der Wirtschaftskammer Nord in Szczecin sowie weiterer Partner kürzlich über Umsetzungsmöglichkeiten des europäischen Green Deals in der Metropolregion Stettin diskutiert. Einer neuen Wachstumsstrategie für Europa, die unter anderem klimaneutrales Wirtschaften und eine Transformation des Energiesystems bis 2050 vorsieht.

Die Voraussetzungen der Energieversorgungen auf beiden Seiten der Oder sind gegenwärtig sehr unterschiedlich. Trotzdem gibt es in Deutschland und Polen viele innovative Ideen und Projekte für die Gewinnung Erneuerbarer Energien und die effiziente Nutzung von Strom, Wärme und Wasserstoff.

Nach der Begrüßung der mehr als 200 Unternehmer aus unterschiedlichen Wirtschaftsbranchen und Vertreter aus Ministerien, Städten und Gemeinden beider Länder, die ins Stettiner Hotel Radisson Blu kamen oder virtuell zugeschaltet waren, informierte Jakob Flechtner vom DIHK Berlin und Brüssel zunächst über Neuigkeiten zum Green Deal der EU, bevor sich aktuelle und zukünftige Energieversorgungsprojekte mit Bezug zum Green Deal vorstellen. Abgerundet wurde das Programm mit einem Abschlusspodium. Die ganztägige Konferenz stand unter der Schirmherrschaft von Cornelia Pieper, der Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in Danzig.


Foto: Krystian Stopa vom „Haus der Wirtschaft“ in Stettin (v. l.), Hanna Mojsiuk, Präsidentin der Nördlichen Wirtschaftskammer in Szczecin und Ralf Pfoth, stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg.