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Deutsch-Polnischer Wirtschaftskreis: beste Voraussetzungen für enge Partnerschaft

© szczecinbiznes.pl

Am 13. Juni hatte der Deutsch-Polnische Wirtschaftskreis zum traditionellen Halbjahresempfang in die Willa Ogrody in Szczecin geladen. Frank Benischke, Vizepräsident der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, sprach vor den mehr als 90 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung über die Bedeutung der engen Partnerschaft zwischen Deutschland und Polen in den aktuell bewegten Zeiten, sowohl mit Blick auf die Europäische Union als auch auf die Transatlantischen Beziehungen.

„Manchmal ist es ein langer und auch steiniger Weg, Projekte grenzüberschreitender Natur zu entwickeln und umzusetzen“, ergänzte Bernd Schubert, Stellvertreter des Parlamentarischen Staatssekretärs für Vorpommern. Er überbrachte die Grüße der Landesregierung und den Dank an die IHK Neubrandenburg und das Haus der Wirtschaft für die Ausdauer und den Einsatz im Rahmen der nachbarschaftlichen Zusammenarbeit. Mit den Worten: „Als guter Gast habe ich auch ein Geschenk dabei“, überreichte er dem IHK-Vizepräsidenten einen Zuwendungsbescheid für die weitere Arbeit des Projektes Haus der Wirtschaft im laufenden Jahr.

Honorarkonsul Bartłomiej Sochański konnte mit neusten Wirtschaftszahlen und -projekten für Polen und vor allem Westpommern aufwarten, hochaktuell: in einigen Tagen nimmt die Werft Szczecin mit dem Bau einer Ostseefähre die Produktion wieder auf. „Wir hoffen, dass Polen Ihnen immer bessere Bedingungen für die Entwicklung Ihrer Wirtschaftstätigkeit bieten wird“, schloss er seine Ausführungen.

Der Empfang bot beste Gelegenheit für Kontaktanbahnung und Austausch der Gäste untereinander.


Im Foto: Bartłomiej Sochański, Bernd Schubert und Frank Benischke (v. l. n. r.).