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#GemeinsamKriseBewältigen – Wirtschaftskreis Metropolregion Stettin ist wieder regelmäßig vor Ort

NEUBRANDENBURG (IHK/PM). Seit gestern setzt die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern gemeinschaftlich mit dem von ihr und weiteren Partnern getragenen deutsch-polnischen Projekt „Haus der Wirtschaft“ den „Wirtschaftskreis Metropolregion Stettin“ vor Ort wieder fort. „Wir wollen das Format künftig auch dazu nutzen, um uns nicht nur über die Auswirkungen der Pandemie in der Grenzregion auszutauschen, sondern gemeinsam Wege aus der Krise zu suchen, getreu dem Motto #GemeinsamKriseBewältigen“, sagte Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg, bei der ersten Zusammenkunft in Stettin nach der coronabedingten Zwangspause vor den rund 50 Gästen aus beiden Ländern.

Schwerpunktthema der diesjährigen Treffen sind die Gewerbegebiete und Investitionsmöglichkeiten auf beiden Seiten der Grenze. So standen am gestrigen Dienstag (15. September) die Standorte Anklam, vertreten von Bürgermeister Michael Galander, und Stepnica im Mittelpunkt.

Der Wirtschaftskreis hält an seinem Ziel fest, einen grenzüberschreitenden Gewerbeatlas zu entwickeln, um überregional wirksamer für den gemeinsamen Wirtschaftsstandort Metropolregion Stettin werben zu können. Darauf hatten sich die beteiligten Partner mit den Wirtschaftsfördergesellschaften des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Wojewodschaft Westpommern im Januar dieses Jahres verständigt. In das geplante Projekt ist die Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin in Anklam um Leiter Thomas Meyer eng eingebunden.