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IHK zeichnet heute Nachmittag „Beste Neunte“-Klassen der Region aus

NEUBRANDENBURG (IHK/PM). Der Wettbewerb der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern um die „Beste Neunte“ aus dem vergangenen Schuljahr ist entschieden. 

Die diesjährigen Sieger sind:

 Kategorie: „Beste Neunte“ an Regionalen Schulen

Regionale Schule mit Grundschule Tützpatz

Klasse 9a

Klassenleiter: Jonas Leischow

 Kategorie: „Beste Neunte“ an Gymnasien

Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Greifswald

Klasse 9a

Klassenleiter: Stefan Pohl

Kategorie: „Beste Neunte“ mit der höchsten Leistungssteigerung

Freie Schule Zinnowitz 

Klasse 9a 

Klassenleiterin: Petra Skujat

 Mit einem Scheck über 1000 Euro Preisgeld zur freien Verwendung, Urkunden und Blumen zeichnet IHK-Hauptgeschäftsführer Torsten Haasch heute Nachmittag (26. September) die drei Klassen aus Greifswald, Tützpatz und Zinnowitz aus. Bei der Veranstaltung ab 15 Uhr in der Kammer wirbt er bei den anwesenden Schülern auch für die duale Berufsausbildung in der Region und deren Chancen: „Vielen jungen Menschen ist gar nicht bewusst, dass man mit einer Ausbildung oftmals ganz schnell Karriere machen kann“, sagt Torsten Haasch. 

Den Wettbewerb „Beste Neunte“ gibt es seit nunmehr neun Jahren. Er soll zum Ausbau guter schulischer Leistungen, aber auch zur Stärkung des Teamgeistes in den Klassen motivieren. 

An der Ausschreibung hatten sich im vergangenen Schuljahr insgesamten 32 Klassen aus insgesamt 27 regionalen Schulen und Gymnasien beteiligt. Davon kamen 17 Klassen aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und 15 aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Nach der Schulform sind es zwölf Klassen von Regionalen Schulen und 16 von Gymnasien. Insgesamt machten 705 Jungen und Mädchen mit. „Das ist ein neuer Rekord seit 2017“, freut sich IHK-Hauptgeschäftsführer Torsten Haasch über die enorme Beteiligung. Damals hatten sich 689 Schüler an dem Wettbewerb beteiligt.

Ausschlaggebend für die Bewertung waren zu 75 Prozent die Notendurchschnitte aller Unterrichtsfächer und zu 25 Prozent die Durchschnittsbewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens der Schüler nach den Notenkonferenzen.