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Auslegungs- und Anwendungshinweise zum Geldwäschegesetz

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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat für alle Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz, die unter der Aufsicht der BaFin stehen, Auslegungs- und Anwendungshinweise gemäß § 51 Abs. 8 Geldwäschegesetz (GwG) veröffentlicht. Sie geben konkretisierende Hinweise zu den gesetzlichen Vorschriften.

Betroffen sind neben Kreditinstituten, Finanzdienstleistungsinstituten, Zahlungsinstituten, E-Geld-Instituten auch bestimmte selbständige Gewerbetreibende i.S.d. GwG wie bspw. Versicherungsvermittler, Immobilienmakler, Veranstalter und Vermittler von Glücksspielen, soweit es sich nicht um Betreiber von Geldspielgeräten nach § 33c der Gewerbeordnung handelt, sowie Güterhändler, Versicherungsunternehmen, Kapitalverwaltungsgesellschaften, andere Finanzholding-Gesellschaften und gemischte Finanzholding-Gesellschaften. Die Verpflichteten sollen so bei der Umsetzung der ihnen obliegenden Pflichten unterstützt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten der BaFin und in Ihrer IHK.