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HeimkehrerTag - Wir sehen uns 2022

© Heimkehrertag

„Den HeimkehrerTag erneut zu verschieben, das war keine leichte Entscheidung“, sagt IHK-Hauptgeschäftsgeführer Torsten Haasch. „Doch wegen der stetig wachsenden Infektionszahlen haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnern nun schweren Herzens dazu entschieden.“ Für den HeimkehrerTag, der am 27. Dezember zum ersten Mal an zwei Standorten - in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg und in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald – stattfinden sollte, hatten sich bereits fast 60 Unternehmen angemeldet, die dringend Fachkräfte suchen. „Wir hoffen natürlich, dass diese Unternehmen auch im kommenden Jahr am 27. Dezember 2022 mit dabei sein werden“, so Torsten Haasch.

Das östliche Mecklenburg-Vorpommern gewinnt stetig an Zugkraft für Menschen, die vor Jahren die Region verließen, nunmehr in den Metropolen leben und arbeiten, sich aber mit dem Gedanken der Rückkehr befassen. Um beide Seiten zusammenzubringen, wollten die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg und die Universitäts- und Hansestadt Greifswald zusammen mit weiteren Partnern den dritten HeimkehrerTag organisieren. Das Angebot stieß in den ersten beiden Jahren auf große Resonanz. Es kamen jeweils mehr als 500 Besucher. Und mit diesem Andrang hatte die IHK auch in diesem Jahr gerechnet, denn das Interesse am HeimkehrerTag ist auf der Website, bei Facebook und Instagram enorm. Die Nutzerzahlen steigen stetig.

Deswegen wird es weiterhin ausführliche Informationen im Internet zu den Unternehmen geben, die sich für den HeimkehrerTag angemeldet hatten. Um das Heimkehren und Ankommen in der Region zu erleichtern, informieren zudem die beiden Städte, die WelcomeCenter sowie die Arbeitsagenturen zum Wohnen in der jeweiligen Region, zu Kitapätzen und dem Schulangebot aber auch über Jobmöglichkeiten für den Partner.