Modellvorhaben der Raumordnung

„Überregionale Partnerschaften - Innovative Projekte zur stadtregionalen Kooperation, Vernetzung und gemeinsamen großräumigen Verantwortung“

Im Rahmen der Umsetzung der raumordnerischen Leitbilder des Bundes hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) das Modellvorhaben der Raumordnung „Überregionale Partnerschaften - Innovative Projekte zur stadtregionalen Kooperation, Vernetzung und gemeinsamen großräumigen Verantwortung“ durchgeführt. Der gemeinsame Projektantrag der drei Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit dem Titel „Kooperation und Vernetzung im Nordosten“ wurde neben sechs weiteren Regionen unter 60 Bewerbungen zur Teilnahme ausgewählt. Insgesamt zwanzig öffentliche und private Partner, darunter fünf Industrie- und Handelskammern (die IHK Neubrandenburg war einer der Projektpartner), sechs Kommunen, die Seehäfen Rostock und Sassnitz, vier Regionale Planungsverbände sowie Landkreise waren beteiligt.

Ziel der Projektpartnerschaft war es, den Zusammenhalt im Nordosten zu stärken und die wirtschaftliche Entwicklung des Gesamtraumes und in den Teilräumen zu unterstützen. Das Projekt „Kooperation und Vernetzung im Nordosten“ trug dazu bei, die erheblichen Potentiale der Region als Logistikdrehscheibe zwischen den deutschen Ostseehäfen und der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zu aktivieren sowie einen Beitrag zur Profilierung des zentraleuropäischen Ostsee-Adria-Korridors zu leisten. 

Informationen und Ergebnisse des Modellvorhabens finden Sie auf den Internetseiten der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg.