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Vorpommern-Staatssekretär Patrick Dahlemann zu Gast in der IHK-Vollversammlung

© IHK

Die Vorbereitungen für die bevorstehenden IHK-Wahlen nehmen Fahrt auf. Wie IHK-Vizepräsident Manfred Urban in der jüngsten Sitzung der Vollversammlung berichtete, hat sich der Wahlausschuss zur Vorbereitung und Durchführung derselben am 11. Juni unter seinem Vorsitz konstituiert. Außerdem informierte er über den Zeitplan von der Auslegung der Wählerlisten vom 10. September bis zum 31. Oktober in der IHK in Neubrandenburg und in der IHK-Zweigstelle Greifswald bis hin zum eigentlichen Wahlzeitraum vom 4. März bis zum 4. April 2019.

Flankierend zum Bericht aus dem Wahlausschuss fassten die Unternehmer eine Reihe von Beschlüssen für das Verkehrsgewerbe und zur Änderung von fünf Prüfungsordnungen im Bereich Aus- und Weiterbildung. Diese werden in der Juli-August- und in der September-Ausgabe der IHK-Zeitung „Faktor Wirtschaft“ veröffentlicht. Außerdem positionierten sie sich auch zur Zukunft der Berufsschulen in der Region, zur Reform der Grundsteuer und zu den IHK-eigenen Grundsatzpositionen (Beschlussteppich) Regionalpolitik.

Nachdem Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK, einen Ausblick auf die Arbeit der Kammer im zweiten Halbjahr gegeben hatte, regte IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank an, die Themen Digitalisierung der Wirtschaft, das Image der Region stärken und die Einbindung junger kreativer Unternehmer noch stärker anzugehen.

Im ersten Teil der Sitzung stellte sich der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern, Patrick Dahlemann, den Fragen der anwesenden Unternehmer. Eine große Chance für die Region sah er dabei zum Beispiel in der Entwicklung einer gemeinsamen grenzüberschreitenden Metropolregion Szczecin, die nach seinen Vorstellungen von einem im Kammerbezirk ansässigen und vom Land finanzierten Koordinator zehn Jahr lang aktiv mit begleitet und unterstützt wird.