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Wissen zum Mitnehmen – IHK Neubrandenburg startet Podcast-Serie

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Unter dem Motto „Wissen zum Mitnehmen“ stellt die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern ab sofort ein neues Service-Angebot zur Verfügung: eine Podcast-Serie mit Wissen zu Fragen aus dem unternehmerischen Alltag von A bis Z für die regionale Wirtschaft. Podcast sind abonnierbare Mediendateien – in diesem Fall Audiodateien, die die IHK im eigenen Haus produziert.

Im ersten Podcast werden die von der Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern vergebenen ErLa-Darlehen am Beispiel des in der IHK-Region tätigen Unternehmens LunchVegaz aus Rothenklempenow vorgestellt. Mit dem ErLa-Darlehen können mittelständische Unternehmen, die ihren Finanzierungsbedarf nicht über ein bankenübliches Darlehen abdecken können, ihr Vorhaben trotzdem realisieren. Es stehen insgesamt 11,7 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und des Landeshaushalts Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung. Die Gelder werden zunächst bis zum Jahr 2020 bereitgestellt. Mit den ErLa-Darlehen soll das kreative Potential im ländlichen Raum gestärkt werden.

„Mit dem Podcast-Angebot bieten wir der regionalen Wirtschaft nicht nur eine moderne Form der Wissensvermittlung, sondern auch eine ortsunabhängige an. Man kann den Podcast von der Internetseite der IHK kostenfrei herunterladen und unterwegs hören, wann immer dafür Zeit vorhanden ist. Man kann die Podcast aber auch abonnieren, so dass die Nutzer stets auf ihren Smartphones informiert werden, wenn wieder ein neues Angebot vorhanden ist“, erklärt Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK. In den kommenden Wochen werden nach Aussagen von Torsten Haasch weitere Podcast-Angebote folgen: so zu den Themen Berufsanschlussfähige Teilqualifikation und Unternehmensnachfolge. „Die Wissensvermittlung zu allen Themen wird jedoch nicht ‚trocken‘, sondern stets unterhaltsam in Gesprächsform mit regionalen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie mit IHK-Mitarbeitern erfolgen“, ergänzt Haasch.