Technologie- und Innovationspolitik
Wettbewerbsfähig bleiben
Zentrales Ziel jedes Unternehmens, unabhängig von der Branche, ist es, wettbewerbsfähiger zu werden. Effizienzsteigerungen, innovative Produkte und Dienstleistungen sind eine Grundlage für Rentabilitätssteigerungen, tragen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens bei. Innovationen und Technologieentwicklungen erweisen sich dabei als Wachstumstreiber.
Diese Position am Markt kann nur dann gehalten und weiter ausgebaut werden, wenn ein ständiger Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft die Innovationskraft der Unternehmen sicherstellt. Hier setzt das Leistungsangebot der IHK an, die speziell den Technologietransfer zwischen kleinen und mittleren Unternehmen und der Wissenschaft unterstützt.
Begleitung auf dem Weg in die digitale Zukunft
Den digitalen Transformationsprozess erfolgreich gestalten und umzusetzen ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen schwierig. Wir bieten hierfür Informationen und Erstberatungen in Kooperation mit den Digitalen Innovationszentren MV zu Themen rund um das Internet der Dinge, IT-affinen Fragestellungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0, Cloud Computing, Smart Data und Big Data sowie der Informations- und Datensicherheit an.
Forschungskooperationen
Mit der „Regionalen Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung Mecklenburg-Vorpommern 2021-2027“ (RIS) wurden die Rahmenbedingungen für den leichteren Zugang von Unternehmen zu den Forschungsergebnissen der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen definiert. Die Förderprogramme der RIS befördern und erleichtern Forschungskooperationen und bieten Unternehmen die Möglichkeit ihre bestehenden Produktionsprozesse schneller zu optimieren oder völlig neue Produkte und Dienstleistungen einfacher und in einem überschaubaren Zeitraum zu entwickeln. Gern unterstützen wir Sie bei der Auswahl geeigneter Forschungskooperationen.
Ist die Entscheidung für eine Form der Kooperation gefallen, sollte eine rechtssichere Vereinbarung von beiden Partnern formuliert werden, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat dafür einen Leitfaden für Forschungskooperationen erstellt, darin sind auch Mustervereinbarungen für die Zusammenarbeit für ein Unternehmen mit einer Forschungseinrichtung bzw. Hochschule als auch für mehrere Forschungseinrichtungen bzw. Hochschulen und mehrerer Unternehmen enthalten.
Portal für Forschung und Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern
Die TBI-Technologie-Beratungs-Institut GmbH ist im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes Mecklenburg-Vorpommern Projektträger für die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation. Neben der fachlichen und betriebswirtschaftlichen Bewertung und Überwachung der Antragsverfahren informiert die TBI über die landeseigenen Forschungsförderprogramme und unterstützt die Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei der Antragstellung. Auf ihrer Homepage informiert die TIB GmbH über die aktuellen Aufrufe zu den Forschungsförderprogrammen sowie die Technologiepolitik des Bundeslandes. Die Kommunikationsplattform vermittelt die thematischen Schwerpunkte der Regionale Innovationsstrategie 2027, die Struktur und Arbeitsweise der Boards in den Aktionsfeldern und Querschnittstechnologien und informiert über Anliegen und Organisation des Strategierates Wirtschaft-Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern. Eine Linkliste mit allen wichtigen Forschungseinrichtungen des Bundeslandes erleichtert die Identifikation eines Wissenstransferpartners. Ein landesweiter Veranstaltungskalender bietet eine Übersicht über alle Veranstaltungen mit Bezug zu Forschung, Entwicklung und Innovation.
Besuchen Sie die Plattform www.tbi-mv.de und nutzen Sie die umfangreichen Informationsangebote.
TBI Technologie-Beratungs-Institut GmbH
Anschrift: Hagenower Str. 73, 19061 Schwerin
Telefon: (+49) 385 - 399 3 165
Telefax: (+49) 385 - 399 3 164
E-Mail: info(at)tbi-mv.de
DIHK, DIN und ZDH veröffentlichen "Kleines Einmaleins der Normung"
Wer macht Normen? Wie können sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) am Normungsprozess beteiligen? Wo finden sie die für sie relevanten Informationen? Diese und weitere Fragen beantwortet der kostenlose Leitfaden "1x1 der Normung".
Die Veröffentlichung wird gemeinsam vom DIHK, dem DIN Deutsches Institut für Normung und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) herausgegeben.
Alle drei Organisationen setzen sich für eine verstärkte Beteiligung von KMU in der Normung und einen besseren Zugang zu den derzeit mehr als 32.000 DIN-Normen ein. Denn für Unternehmen ist ihre Anwendung, aber auch die Beteiligung an der Erarbeitung wirtschaftlich von großer Bedeutung: Zwar sind Normen grundsätzlich nur freiwillig anzuwendende Regeln, aber der Bezug auf Normen beispielsweise in Verträgen bietet den Betrieben Rechtssicherheit.
Als weltweite Sprache der Technik erleichtern sie den freien Warenverkehr und fördern den Export: Europäische Normen öffnen den Binnenmarkt, globale Normen den Weltmarkt. Sie können Katalysator für Innovationen sein, um technische Lösungen am Markt zu verankern. Wer sie missachtet, kann aber auch schnell im Wettbewerb zurückfallen.
Weitere Informationen zum Thema Innovation
Ludwig-Bölkow-Technologiepreis Mecklenburg-Vorpommern
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