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Länder & Märkte allgemein

Die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern berät, informiert und recherchiert zu allen Kontinenten, Ländern und Regionen. In der täglichen Praxis
sind dabei insbesondere folgende Themen gefragt:
Struktur und Entwicklung der Wirtschaft (Wirtschaftsdaten, Konjunktur, Außenhandel, Branchen- und Marktberichte, Statistiken)Investitionsmöglichkeiten und -bedingungen
im Ausland (Rechtsgrundlagen, Standorte, Wirtschaftssonderzonen)Informationen zur Geschäftsanbahnung, -abwicklung und Marktbearbeitung (Tipps für den Einstieg in
Auslandsmärkte, Landes- und Geschäftssprachen, Normen/Standards, Geschäftsverhandlungen, Zahlungsmodalitäten, Vertriebswege, Bonitätsauskünfte, Werbung, Zeitungen
und Fachzeitschriften, Geschäftsbanken)Informationen für Geschäftsreisen (Kontaktanschriften von Industrie- und Handelskammern im Ausland, Botschaften, Konsulaten
sowie Ländervereinen; Informationen zu Einreisebestimmungen, Impfungen, Zollvorschriften etc.)
Auch bietet die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern aktuelle Länderinformationen in Seminaren, Informationsveranstaltungen und
Ländersprechtagen an.

 

"Wirtschaftsdaten kompakt" der Germany Trade & Invest

Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" gibt sowohl Auskunft über allgemeine Kennzahlen eines Landes wie die Fläche oder das Bevölkerungswachstum, als auch über die Wirtschaftslage, den Außenhandel und das Geschäftsumfeld. Zudem finden Sie Informationen zu den bilateralen Beziehungen des Landes mit der EU und Deutschland.

Die Publikation wird für die meisten Länder zweimal jährlich Anfang Juni und Anfang Dezember aktualisiert. 

Informationen weltweit

GTAI bietet alle wichtigen Kennzahlen zur Wirtschaft von rund 150 Ländern – kompakt und übersichtlich dargestellt. Mit den regelmäßig aktualisierten Daten behalten Sie Märkte im Blick.

Finden Sie die Informationen zu den Sie interessierenden Ländern über diesen Link.

(Quelle: GTAI)

 

DIE KARTEN WERDEN NEU GEMISCHT: WO WIRD KÜNFTIG PRODUZIERT?

Neue Länder im Fokus

In der globalen Arbeitsteilung ist Vieles in Bewegung. Haupttreiber dafür sind aufsteigende beziehungsweise zerfallende Handelsblöcke, höhere Lokalisierungsanforderungen und der stärkere Wunsch nach zuverlässigen Transportwegen und resilienten Lieferketten. Einige Länder sind dabei, sich als bedeutende Produktionsstandorte zu etablieren, in anderen gibt es Anzeichen, dass sie folgen werden.

Deutsche Unternehmen sollten die Entwicklung im Blick haben. Denn zum einen kommen neue Länder als Absatzmarkt etwa für Maschinen und Ausrüstung sowie als Lieferanten von Vorprodukten ins Spiel. Zum anderen werden sie interessant als Ziel deutscher Investitionen, etwa um regionale Märkte besser bedienen zu können.

Germany Trade & Invest hat verschiedene Produktionsstandorte anhand von fünf ausgewählten Indikatoren analysiert, unter anderem der Anzahl der FDI-Projekte, Maschinenimporte und Ausfuhren von Industriegütern. Unser Fazit: Etablierte Player im verarbeitenden Gewerbe wie Deutschland, Japan und die USA bleiben wichtige Standorte. Aber in allen Weltregionen schieben sich Länder als "Wachstums-Stars" in den Blick, die Fertigung in bedeutendem Ausmaß anziehen. Hinzu kommen Staaten – die "Joker" – deren Industrien ebenfalls wachsen, jedoch von oft niedrigem Niveau aus. Lesen Sie mehr…

(Quelle: GTAI)

 

Ergebnisse der Umfrage "Going International 2025" der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) liegen vor

Umfrage zeigt: USA wird zur Problemregion

Der Welthandel befindet sich in einem grundlegenden Umbruch, der sich spürbar auf deutsche Unternehmen auswirkt. Für ihre aktuelle Erhebung "Going International 2025" hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) knapp 2.600 auslandsaktive Betriebe mit Sitz in Deutschland zu ihren internationalen Geschäften befragt.

Die Erhebung verdeutlicht: Höhere Zölle, Gegenzölle, verschärfte Zertifizierungsanforderungen und neue Regulierungen setzen die Unternehmen unter Druck. Eine Mehrheit der Betriebe hat in den vergangenen Wochen und Monaten bei ihren internationalen Geschäften eine deutliche Zunahme von Handelshemmnissen festgestellt. Der erhoffte Exportaufschwung wird infolgedessen unterdrückt: Die Geschäftsperspektiven verbessern sich leicht, bleiben aber dennoch im negativen Bereich.

Das Niveau der Handelshemmnisse ist weltweit weiterhin hoch. Mehr als jedes zweite auslandsaktive Unternehmen (58 Prozent) berichtet von zusätzlichen Handelsbarrieren in den vergangenen zwölf Monaten. Besonders lokale Zertifizierungsanforderungen (59 Prozent) und verstärkte Sicherheitsauflagen (45 Prozent) erschweren die Planung und treiben die Kosten in die Höhe. Hinzu kommen Sanktionen, intransparente Gesetzgebung sowie höhere Zölle und Local-Content-Vorgaben.

Die detaillierten Ergebnisse finden Sie hier.

(Quelle: DIHK, 27.03.2025)

 

AHK World Business Outlook Herbst 2024

Globale Krisen, lokale Chancen: Deutsche Betriebe zeigen Resilienz

Die Herausforderungen sind groß, doch die international aktiven deutschen Unternehmen blicken in zahlreichen Märkten zuversichtlich in die Zukunft. Das belegt der aktuelle AHK World Business Outlook, der auf den Rückmeldungen von knapp 3.500 Betrieben weltweit basiert.

Positive Stimmung in den USA – in China scheint Talsohle erreicht

In den USA sind die Einschätzungen immer noch weitaus positiver als im weltweiten Durchschnitt, wenngleich sich die Stimmung der Unternehmen vor Ort während des Wahlkampfes etwas eingetrübt hat: 38 Prozent der Betriebe rechnen für die nächsten zwölf Monate mit einer besseren Konjunkturentwicklung vor Ort. Weltweit erwarten dies nur 27 Prozent. 

In den USA läuft es für die deutschen Unternehmen rund, und fast 60 Prozent gehen davon aus, dass sich ihre Geschäfte in den nächsten zwölf Monaten verbessern. 

Die Wirtschaft in der Volksrepublik China scheint den Tiefpunkt erreicht zu haben. Dort aktive deutsche Unternehmen sind wieder etwas zuversichtlicher hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung vor Ort: 16 Prozent erwarten eine Verbesserung – nach nur 7 Prozent in der Vorumfrage. Dasselbe Bild zeigt sich auch für die Entwicklung ihrer Geschäfte: Hier blicken 28 Prozent der Unternehmen optimistisch ins nächste Jahr. 

Asien und Europa: Zwei konträre Entwicklungen 

In Asien gibt es gemischte Signale: Noch hat die Wirtschaft in China mit einer schwachen Nachfrage und schwierigen Marktbedingungen zu kämpfen. In anderen Teilen Asiens wie Indien und Südostasien hingegen ist die wirtschaftliche Situation stabil. Die Geschäftserwartungen haben sich dort im Vergleich zum Frühjahr leicht verbessert, was auch auf eine verstärkte Diversifizierung deutscher Unternehmen in der Region hinweist.

Das Bild in Europa hingegen ist durchwachsener. Während die Geschäftserwartungen in der EU im Vergleich zum Frühjahr unverändert bleiben, kämpfen Unternehmen in Osteuropa und der Türkei besonders mit den aktuellen geopolitischen Spannungen und den wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Krieges. Trotz dieser Herausforderungen ist Europa für viele Firmen weiterhin der wichtigste Markt. 

Globale Risiken bleiben bestehen 

In einer Zeit großer geopolitischer Spannungen und struktureller Umbrüche sind viele Unternehmen verunsichert. Dies beschränkt auch die Weltkonjunktur. Trotz der positiven Perspektiven in einigen Regionen bleiben die Risiken hoch. Die größte Sorge der Betriebe ist nach wie vor die schwache Nachfrage (50 Prozent), gefolgt von strukturellen Risiken wie wirtschaftspolitische Unsicherheiten (47 Prozent) und Fachkräftemangel (35 Prozent). Besonders in China und Europa kämpfen viele Firmen mit einer rückläufigen Nachfrage und steigenden Kosten, was den wirtschaftlichen Druck weiter verstärkt. In Nordamerika verunsichert die Aussicht auf mögliche Handelsbarrieren und Lieferkettenprobleme die Unternehmen. 

Die kompletten Umfrageergebnisse gibt es hier.

(Quelle: DIHK, November 2024)

KONJUNKTUR UND WIRTSCHAFTLICHE TRENDS IN 100 LÄNDERN

In den USA beginnt der Konjunkturmotor zu stottern. Auch riesige Förderprogramme können den Abschwung nicht verhindern. Hingegen bleibt Indiens Wirtschaft in guter Verfassung. Das Wachstum ist weiter solide, doch die abkühlende Weltkonjunktur hinterlässt Spuren. Die Wirtschaft in Serbien wächst trotz Herausforderungen moderat – auch dank deutscher Investoren.

Hier finden Sie für zahlreiche Zielmärkte, was die jeweilige Wirtschaft bewegt, was aktuelle Themen und Trends im Land sind – und was diese Entwicklungen konkret für deutsche Unternehmen bedeuten. Die überarbeitete und aktualisierte Reihe "Wirtschaftsausblick" von Germany Trade & Invest bietet einen Überblick zu Konjunktur und wichtigen wirtschaftlichen Trends in rund 100 Ländern weltweit.

(Quelle: GTAI)

 

Weltmarkt – der Podcast der deutschen Außenwirtschaft

Fast jede Unternehmerin und jeder Unternehmer in Deutschland träumt vom Weltmarkt - will skalieren, exportieren, international expandieren.

Wir zeigen, wie es geht. Woran es hapert, wenn es nicht klappt und wo die Geschäftsfelder der Zukunft liegen.

Wir schauen den klügsten Köpfen über die Schulter. Mal in Kiel, mal in Dresden oder auf der schwäbischen Alb, wo immer sie zu Hause sind. Wir sprechen mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft über die neuesten Chancen auf den internationalen Märkten! 

Wir haken nach. Dort, wo die Weichen gestellt werden für Europas größte Volkswirtschaft: in der Politik.

Bei uns hören Sie in Reportagen, Berichten und Interviews ab sofort jeden Monat, was sich Neues tut in der Export-Nation und wie das Ihr Business ankurbeln könnte.

Die Podcast-Folgen der Germany Trade & Invest zur deutschen Außenwirtschaft finden Sie hier.

(Quelle: GTAI)