Skip to main content Skip to page footer
| Medien

Empfang zum Tag der Deutschen Einheit: Wirtschaftskreis Metropolregion Stettin setzt auf starke Partnerschaft

Neubrandenburg (IHK/PM). „Mit Freude“ sieht der Präsident der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern künftig der gemeinsamen Arbeit in der Grenzregion entgegen. Mit Blick auf die bevorstehende EU-Ratspräsidentschaft Polens im ersten Halbjahr 2025 betont Dr. Wolfgang Blank vor Beginn des Wirtschaftskreises Metropolregion Stettin am Nachmittag: „Für eine solide wirtschaftliche Entwicklung brauchen wir als Grenzregion eine starke Europäische Union und eine enge Zusammenarbeit mit unserem Nachbarn.“ 

Mit dem „Haus der Wirtschaft in Stettin“ und den regelmäßig zusammenkommenden Wirtschaftskreisen begleitet und unterstützt die IHK Neubrandenburg gemeinsam mit weiteren Partnern seit fast 25 Jahren den Ausbau von Wirtschaftsbeziehungen und Geschäftskontakten in der Grenzregion. So beriet das „Haus der Wirtschaft“ in den ersten neun Monaten dieses Jahres zirka 250 deutsche und polnische Unternehmen, bearbeitete mehr als 50 Recherchen oder schriftliche Anfragen und vermittelte an die 350 grenzüberschreitende Kontakte aus ganz unterschiedlichen Branchen. 

Rund 100 Mitstreiter und Partner der deutsch-polnischen Zusammenarbeit werden zum Wirtschaftskreis erwartet, um miteinander über die weitere Entwicklung der Metropolregion Stettin ins Gespräch zu kommen. Zu den Gästen gehört der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg, Heiko Miraß. Aus der Woiwodschaft Westpommern kommen Marschall Olgierd Geblewicz und Woiwode Adam Rudawski. Beginn der Veranstaltung ist um 16.30 Uhr im Stettiner Hotel Radisson Blu.