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Made in… Germany?

Herkunftsangaben und Kennzeichen richtig verwenden. Das neue IHK-Merkblatt gibt erste Orientierung.

Der Schriftzug "Made in Germany" auf einem grauen Papphintergrund.

© nmann77 / Adobe Stock

Um die eigenen Produkte und Dienstleistungen am Markt gekonnt zu platzieren und gut zu vermarkten verwenden Unternehmen oftmals Kennzeichen wie Marken oder Herkunftsangaben. Doch wann gilt ein Produkt als „Made in Germany“? Das kann insbesondere bei Waren, die aus Rohstoffen oder Einzelteilen bestehen, die nicht aus Deutschland stammen, knifflig werden.

Das neue IHK-Merkblatt „Herkunftsangaben, Kennzeichen und Made in Germany“ gibt insoweit eine erste Orientierung, auch dazu, was in der Werbung erlaubt ist.