IHK-Lehrstellenbörse lockte 1650 Besucher an

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Schon 20 Minuten vor Eröffnung tummelten sich die ersten Jugendlichen mit Freunden, Eltern und Lehrern vor dem Haus der Kultur und Bildung in Neubrandenburg. Am 22. September fand hier die 10. IHK-Lehrstellenbörse statt. „Die Unternehmen haben längst verstanden, dass sie mehr auf die Schulabgänger zugehen, sich offen, modern und sozial präsentieren müssen“, lobte IHK-Hauptgeschäftsführer Torsten Haasch. Wie jedes Jahr suchte er zusammen mit Ellen Grull, Leiterin Bereich Aus- und Weiterbildung, an jedem Stand das persönliche Gespräch. „Die Unternehmen waren mit dem Besucherklientel zufrieden, haben viele gute Gespräche geführt und ich habe beobachtet, dass Bewerbungen überreicht wurden.

Insgesamt hatten wir den Eindruck, dass sich die Besucher länger als üblich auf der Lehrstellenbörse umgeschaut haben.“ Dazu beigetragen hatte vielleicht auch die Quietsche-Enten-Aktion vorm Eingang. Hier konnten sich die Schulabgänger eine der mehr als 500 Enten angeln, unter denen Berufsbezeichnungen wie beispielsweise Mikrotechnologen, Systemelektroniker, Fachkraft für Lebensmitteltechnik oder Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft standen. Ziel war, mit den Jugendlichen auch über eher unbekannte und nicht so im Fokus stehende Ausbildungsberufe ins Gespräch zu kommen. Ob das gelungen ist und welche Unternehmen sich über Bewerbungen vor Ort freuen konnten, das lesen Sie in unserer Oktober-Ausgabe Faktor Wirtschaft, die auch online gelesen werden kann.