Kuba unter neuer Präsidentschaft: Bessere Chancen für deutsche Unternehmen?

GTAI-Webinar am 26.9.2018, 15:00 - 16:00 Uhr

Kuba steht seit April 2018 unter der neuen Präsidentschaft von Miguel Díaz-Canel. Welche Wirtschaftspolitik verfolgt der neue Präsident und welche Chancen ergeben sich daraus für die deutsche Wirtschaft?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das GTAI-Webinar am 26.09.2018:

Datum: Mittwoch, 26. September 2018

Zeit: 15:00 Uhr - 16:00 Uhr (MESZ)

Anmeldung: https://attendee.gotowebinar.com/register/8945288346193019907

Weitere Informationen finden Sie hier.


GTAI-Webinar "Chinas neue Seidenstraße - Was bringen die neuen Logistikrouten?"

Mittwoch, 19. September 2018, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr

Im Rahmen der neuen Seidenstraßeninitiative plant China den Auf- und Ausbau der Transportinfrastruktur unter anderem zwischen China und Europa. Es sollen Schienen- und Straßenverbindungen sowie Häfen und Flughäfen errichtet werden.

Im Webinar von Germany Trade & Invest erfahren Sie, welche neuen Transportmöglichkeiten und Logistiklösungen dadurch entstehen und wie Sie davon profitieren können. Praxisexperten stellen multimodale Transportlösungen vor und geben Antworten auf Ihre Fragen.

Referenten:

Lisa Flatten, Deputy Director Marktbeobachtung Asien-Pazifik, Germany Trade & Invest

Thomas Kowitzki, Head of China Rail / Multimodal Europe, DHL Global Forwarding

Hendrik Wehlen, General Manager Sales & Operations, InterRail Europe

Moderation:

 Thomas König, Leiter Referat Ostasien (Greater China, Japan, Korea), Deutscher Industrie- und
 Handelskammertag (DIHK)

Die Teilnahme an diesem Webinar ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

register.gotowebinar.com/register/6194759954173341955

Weitere Informationen zu Chinas neuer Seidenstraße finden Sie auf: www.gtai.de/seidenstrasse.

 

 

2. internationale Konferenz zu Umwelttechnologien am 17. und 18. Oktober 2018 in Szczecin

Im Rahmen des South Baltic Clean Technology Projektes findet am 17. und 18. Oktober 2018 in Szczecin die 2. internationale Konferenz zu Umwelttechnologien statt. Anbei finden Sie das Programmheft.

Es werden Teilnehmer u. a. aus den Partnerländern Schweden, Dänemark, Litauen und Polen erwarten.

In unterschiedlichen Formaten wie Vorträgen, dem Cleantech Talk und dem Project Development Workshop werden Themen wie

  • Clean Technologies for Cities Infrastructure
  • Local Competences For International Cooperation in Waste Management
  • Optimization through Clean Technologies – Nowadays and Future Challenges
  • How to Finance Businesses Based on Clean Technologies?

vorgestellt und diskutiert.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter:

www.baltic-clean-technology.com/bct-2018-program/conference-program-day-1/

Bitte melden Sie sich unter dem angegebenen Kontakt (Frau Silvia Kohlmann), wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben. Eine gemeinsame An- und Abreise mit einem Bus wird für die deutschen Teilnehmer organisiert.

enviMV e. V.
Netzwerkmanagerin/ South Baltic Contact Point
Dipl.-Kffr. Silvia Kohlmann
E: info(at)envimv(dot)de

 

 

 

Nahezu 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung sind der Einladung zum traditionellen Halbjahresempfang des jüngsten Deutsch-Polnischen Wirtschaftskreises in die Szczeciner Willa Ogrody gefolgt. IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank ging in seiner Begrüßung auf das langjährige Wirken der IHK Neubrandenburg und des von ihr getragenen deutsch-polnischen Projektes „Haus der Wirtschaft“ (HdW) mit Sitz in Szczecin für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ein. „Im Mittelpunkt der...

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Fünfmal hat sich der Deutsch-Polnische Wirtschaftskreis bereits in diesem Jahr in Szczecin getroffen. Das traditionelle Halbjahrestreffen am kommenden Dienstag, 12. Juni, bietet eine gute Gelegenheit, diese Veranstaltungen zu bilanzieren und neue Ideen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu entwickeln. Beginn ist um 16.30 Uhr in der Willa Ogrody in Szczecin (ul. Wielkopolska19, 70-451 Szczecin).

Zu Gast sein werden an diesem Nachmittag Staatsekretär Reinhard Meyer, Chef der...

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Die maritime Wirtschaft einschließlich der weit verzweigten Zulieferindustrie hat in Mecklenburg-Vorpommern und in der Woiwodschaft Westpommern eine große gesamtwirtschaftliche Bedeutung. Dabei leisten Netzwerke, die Unternehmen der Branche miteinander verbinden aber auch übergreifende Schnittstellen identifizieren, einen wichtigen Beitrag zur weiteren Entwicklung dieses Wirtschaftsfeldes.

Bei der jüngsten Zusammenkunft des Deutsch-Polnischen Wirtschaftskreises in Szczecin wurde schnell klar,...

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In Mecklenburg-Vorpommern und in der Woiwodschaft Westpommern nimmt die maritime Wirtschaft mit den Bereichen Schiff- und Bootsbau, maritime Zulieferindustrie sowie Meeres- und Offshore-Technik gleichermaßen eine Schlüsselstellung ein. Unternehmensnetzwerke zur Bündelung der Kompetenzen, der Förderung des Dialogs untereinander und der Schnittstellen mit anderen Branchen spielen eine große Rolle bei der Entwicklung dieses wichtigen Wirtschaftszweigs. So existiert seit 2011 das Maritime Cluster...

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Wie polnische Fachkräfte aus der Offshore-Branche und der maritimen Industrie für mögliche Arbeitsrisiken sensibilisiert werden, dazu konnte sich der jüngste Deutsch-Polnische Wirtschaftskreis unter Moderation von Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK, ein eigenes Bild verschaffen. Im neuen VULCAN Training Center (VTC) auf dem Areal der alten Szczeciner Werft erfuhren die 50 Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung, dem in der Stadt stationierten Multinationalen Corps der NATO und...

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In vielen Ostseeanrainerstaaten sind die Schienen- und Straßennetze dem steigenden Transportaufkommen nicht mehr gewachsen. Wasserwege wie Flüsse und Kanäle werden hingegen noch unzureichend genutzt, das Potenzial der Binnenschifffahrt wird weitgehend unterschätzt, obwohl diese im Vergleich zu anderen Transportmitteln kosteneffizienter und umweltfreundlicher ist. Das Projekt EMMA befasst sich mit den regionalen Herausforderungen in den einzelnen Ländern und der Formulierung von Lösungsansätzen...

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Der Deutsch-Polnische Wirtschaftskreis befasst sich am 20. Februar mit dem Thema „Was wird aus den Ruinen der Peenemünder Versuchsanstalten?“ Diese waren von 1936 bis 1945 das größte militärische Forschungszentrum Europas. Auf einer Fläche von 25 km² arbeiteten bis zu 12.000 Menschen gleichzeitig an neuartigen Waffensystemen, wie etwa dem weltweit ersten Marschflugkörper und der ersten funktionierenden Großrakete. Beide wurden von den Nazis als Waffen gegen die Zivilbevölkerung konzipiert,...

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