Für LEHRER/INNEN

Wie Sie Ihre Schüler/-innen bei der Berufswahl unterstützen können, zeigen Ihnen folgende Angebote der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern:

 

Azubis in Ihren Schulklasse - IHK Ausbildungsbotschafter

Die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern sendet seit Ende 2017 IHK Ausbildungsbotschafter zur Berufsorientierung in allgemeinbildende Schulen der Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald und bereitet sie vorab auf Ihren Einsatz im Unterricht vor.

Insgesamt stehen68 Auszubildende aus 29 Unternehmen der IHK Region, den Schüler/-innen zur beruflichen Orientierung zur Verfügung. Dabei repräsentieren sie 23 verschiede Ausbildungsberufe.

Wer sind IHK Ausbildungsbotschafter und welcher Aufgabe gehen sie nach?

IHK Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr bzw. junge Facharbeiter im Alter bis 25 Jahre. IHK Ausbildungsbotschafter stellen ihren Ausbildungsberuf im Unterricht vor. Nach einem Einstieg über eine berufstypische und praxisnahe Präsentation, stellen sich die Ausbildungsbotschafter in einem anschließenden Expertengespräch den Fragen der Schüler.

  • Sie informieren über Berufe, Ausbildung, Arbeitsalltag und Aufstiegschancen.
  • Sie geben Tipps für Berufswahl und Bewerbung.
  • Sie diskutieren mit Schülerinnen und Schülern über die Gründe, die für oder gegen einen Karrierestart mit einer Ausbildung im Betrieb sprechen.
  • Sie motivieren Schülerinnen und Schüler, sich intensiv und ernsthaft mit der Planung derberuflichen Zukunft zu beschäftigen.

Welchen Mehrwert bieten IHK Ausbildungsbotschafter?

Lehrerinnen und Lehrer:

  • erhalten praktische Unterstützung im Rahmen der Berufsorientierung.
  • ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine Berufsorientierung auf Augenhöhe.

Schülerinnen und Schüler:

  • erhalten authentische Einblicke in Berufe und Ausbildungsabläufe.
  • erweitern ihr Wissen und erhalten einen authentischen Einblick in den Alltag eines Azubis.
  • eröffnen sich weitere Perspektiven nach dem Schulabschluss.

Wie können Sie IHK Ausbildungsbotschafter in Ihr Berufsorientierungskonzept einbinden?

Jeweils zwei bis drei IHK Ausbildungsbotschafter mit unterschiedlichen Berufen gestalten z.B. eine Doppelstunde zur Berufsorientierung. Hierzu werden IHK Ausbildungsbotschafter aus ihrer Region und passend zu ihrer Schulform angefragt. Alternativ können Botschafter auch im Rahmen eines Projekttages zur Berufsorientierung, zur Praktikumsvorbereitung oder in der gymnasialen Oberstufe eingesetzte werden. Individuelle Absprachen sind natürlich möglich.

 

Wie können Sie IHK-Ausbildungsbotschafter für Ihren Unterricht gewinnen?

Kontaktieren Sie uns, damit wir Ihre Fragen direkt beantworten und Ihre Anfrage bearbeiten können.

Azubimarketing/Integrationsberatung
Gesina Seyfert
Tel. +49 395 5597-414
Fax +49 395 5597-509

Flyer IHK-Ausbildungsbotschafter

Karriere dank Lehre! - IHK Magazin für Schulabgänger

Schule und was dann?

Welchen Ausbildungsberuf soll ich ergreifen? Wer bildet aus? Wie bewerbe ich mich richtig?

Sollte ich ein Studium machen oder lieber eine Ausbildung beginnen?

Antworten auf diese Fragen finden Schulabgänger in „Karriere dank Lehre“ – dem Ausbildungsmagazin der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern. 

Egal, ob ein mittlerer Schulabschluss, die Fachhochschulreife oder das Abitur angesteuert wird – die Wirtschaft in der Region hat für alle Absolventen das passende Angebot. Wir haben in diesem Magazin viele Ausbildungsbetriebe und deren Ausbildungsplatzangebote in der Region zusammengefasst – von Automobilkaufleuten, über Kaufleute im E-Commerce bis zu Veranstaltungskaufleuten; von Biologielaboranten, über Fachinformatiker bis zu Zerspanungsmechanikern und über 100 weitere Berufen. Das Magazin informiert zu den verschiedenen Branchen und deren Karrieremöglichkeiten. Die Auswahl ist groß und der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften ist in der Region besonders hoch.

Des Weiteren erhalten Sie Bewerbungstipps und Informationen über die Karriere nach der Lehre. Denn nach einer tollen Berufsausbildung kann man mit der Höherqualifizierenden Berufsbildung so richtig durchstarten.

Wussten Sie, dass Industriemeister, Bilanzbuchhalter, Bankfachwirte oder IHK-Betriebswirte ab 2020 die Zusatzbezeichnungen „Bachelor Professional“ oder „Master Professional“ führen? Mit diesen Qualifikationen kann man direkt wichtige spezielle Fach- und Führungsaufgaben in Unternehmen übernehmen.

Das kostenfreie Magazin wird an allen Schule im Kammerbezirk verteilt und ist direkt bei der IHK Neubrandenburg erhältlich.

Wir wünschen viel Spaß und – vor allem – viel Erfolg mit „Karriere dank Lehre“!

Höherqualifizierende Berufsbildung - Bachelor und Master Professional

Die duale Berufsausbildung verzahnt Theorie und Praxis optimal. Deshalb kann ein Ausbildungsberuf den perfekten Startpunkt für einen erfolgreichen Karriereweg bieten. 

In dem folgenden Dokument finden sich praktische Beispiele zur Höherqualifizierenden Berufsbildung - also der Fortbildung zum Bachelor Professional (z.B. zum/zur Fachwirt/-in, Meister/-in, Bilanzbuchhalter/-in) oder auch Master Professional (z.B. Betriebswirt/-in (IHK)). Die Beispiele sind branchenbezogen dargestellt. Die Texte und Grafiken sind Auszüge aus der Broschüre "Die beste Wahl - mach's dual" der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern.

Bröschüre Höherqualifizierende Berufsbildung

 

Koordinator
Beratung Aus- und Weiterbildung

Sebastian Bensemann
Tel. +49 395 5597-402
Fax +49 395 5597-509

Schülerpraktika

Schülerpraktika verfolgen das Ziel, erste praktische Erfahrungen zu sammeln. Für Schüler/-innen sind Praktika die beste Gelegenheit, Ausbildungstätigkeiten und Unternehmen zu "testen", ob sie für sie in Frage kommen. 

Ein Praktikum ...

  • ist Entscheidungshilfe bei der Suche und Auswahl nach dem "Wunschausbildungsplatz".
  • erlaubt das "Reinschnuppern" in einen Beruf und eine Branche.
  • führt an die Arbeitswelt heran.
  • erlaubt, Betriebsprozesse kennenzulernen und die eigenen beruflichen Talente zu erkunden. 
  • verschafft wertvolle Kontakte zu Unternehmen.

Praktikumsplätze finden auf:

Ausbildungsmesse - IHK Lehrstellenbörse

Die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern organisiert jedes Jahr in Vorbereitung auf das jeweils kommende Ausbildungsjahr die IHK-Lehrstellenbörse.

Schüler/-innen haben auf der Ausbildungsmesse die Möglichkeit eigene Kontakte zu Unternehmen herzustellen, um so Ihren Ausbildungs- oder Praktikumsplatz zu finden. Darüber hinaus berät auch die IHK Schüler/-innen auf dieser Veranstaltung über Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Kammerbezirk.

Die IHK-Lehrstellenbörse bietet Ausbildungsinteressierten:

  • die Chance mit Unternehmen in Kontakt zu treten, 
  • sich als passenden Auszubildenden oder Praktikanten in unserer Region vorzustellen,
  • die Vielfalt an Arbeitgebern in unserer Region zu entdecken.

 


Ausbildungsberatung
Ines Renninger
Tel. +49 395 5597-409
Fax +49 395 5597-509

Ausbildungsberatung
Alexander Schwalbe
Tel. +49 395 5597-410
Fax +49 395 5597-509

Ausbildungsberatung
Zweigstelle Greifswald

Tobias Feldmann
Tel. +49 395 5597-421
Fax +49 395 5597-520

IHK Praktikums- und Lehrstellenbörse

Nicht nur SUCHEN, sondern auch FINDEN!

Die gemeinsame Praktikums- und Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammern richtet sich vorrangig an Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen und sich über Ausbildungsberufe informieren wollen.

Wie an einer echten Börse bringen wir die Nachfrage der Jugendlichen mit den Angeboten ausbildungsberechtigter Unternehmen zusammen. 

Was bietet die IHK-Lehrstellenbörse?

1. Ausbildungsplätze - regional oder deutschlandweit!

In der IHK-Lehrstellenbörse findet man sowohl Ausbildungsplatzangebote aus der Region, als auch Ausbildungsplatzangebote aus ganz Deutschland. 

2. Welcher Beruf passt zu mir?

Mit umfangreichen Steckbriefen informiert die IHK-Lehrstellenbörse über zahlreiche Berufsbilder. Im "Talentcheck" können Jugendliche herausfinden, welche Angebote zu ihren Fähigkeiten und Interessen am besten passen. Sechs Kompetenzgruppen helfen bei der Eingrenzung.

3. E-Mail-Benachrichtigung und Merkliste

Registrierte Jugendliche werden täglich über neue Ausbildungsplätze benachrichtigt. Im persönlichen Bereich entscheidet der Nutzer selbst, ob sein Gesuch für Unternehmen sichtbar sein soll, wenn dieses über passende Angebote verfügt. Hier können interessante Angebote und Steckbriefe über die Merkliste dauerhaft gespeichert und Freunden empfohlen werden.

 

Prüfungen Erstausbildung -
kaufmännisch/verwandte Berufe

Birgit Augustin
Tel. +49 395 5597-405
Fax +49 395 5597-509

Durchstarten in MV

Mit der gemeinsamen landesweiten Fachkräfteinitiative „Durchstarten in MV“ möchten das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit & Gesundheit mit den Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern dabei unterstützen, die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit der dualen Berufsausbildung in unserem Land zu stärken. 

„Durchstarten in MV“ zeigt jungen Menschen online berufliche Perspektiven sowie attraktive Zukunftschancen in unserem Bundesland auf. Auf dem Portal können sich Ausbildungsinteressierte schnell und unkompliziert informieren, wo es Ausbildungs- und Praktikumsplätze in der gewünschten Region gibt.
 

Möglichkeiten auf "Durchstarten in MV"

  • Informieren Sie sich im Azubi-Atlas über 1.400 Firmen mit mehr als 3.100 Ausbildungsangeboten in 270 Berufen.
  • Hier findet sich auch das passende Praktikum.
  • Lassen Sie sich durch den "Inspirator" inspirieren, welcher Beruf passend sein könnte.
  • Holen Sie sich Tipps von Azubis und engagierte Ausbildungsbetriebe aus MV, die sich in Durchstarter-Geschichten im Video-Format vorstellen.

 

Azubimarketing/Integrationsberatung
Gesina Seyfert
Tel. +49 395 5597-414
Fax +49 395 5597-509

TOP-Ausbildungsbetriebe

Mit der Verleihung des Titels "TOP-Ausbildungsbetrieb" würdigt die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern jährlich die besonderen Leistungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung junger Menschen, bei der Berufsorientierung und der Fachrkäfteentwicklung. 

Die TOP-Ausbildungsbetriebe der letzten Jahren sind hier aufgelistet.

Bewerbung

Der erste Eindruck ist bekanntlich der wichtigste. Wurde diese Hürde gut genommen, kann man das weitere Bewerbungsverfahren etwas, aber nur etwas, entspannter angehen.

Die Bewerbungsmappe ist das Erste, was Personaler vom Bewerber in den Händen halten und damit quasi die Eintrittskarte in ein Unternehmen.

Damit dabei nichts schief geht, hier ein paar Tipps zur Bewerbungsmappe: 

1.    Anschreiben 

  • Das Anschreiben liegt ganz oben auf der Bewerbungsmappe. 
  • Die Bewerbung muss individuell zum Betrieb passen.
  • Darin enthalten sein sollten, wie man auf das Unternehmen aufmerksam geworden ist, warum man sich für den ausgewählten Beruf bewirbt und was man gut kann.
  • Unterschrift nicht vergessen.
  • Selbstbewusst formulieren ist okay, übertreiben wirkt schnell peinlich.
  • Nur Eigenschaften erwähnen, die auch begründet werden können.
  • Saubere Unterlagen (keine Eselsohren, Kaffeeflecken oder Rauchgeruch).

2.    Deckblatt

  • Bewerbungsbild aufkleben oder eindrucken.
  • Dazu kommen die eigenen Kontaktdaten, die der Firma und des Ansprechpartners, bei dem man sich bewirbt. 
  • Immer gleich die Stelle mit angeben, auf die man sich bewirbt.

3.    Lebenslauf 

  • Tabellarische Form.
  • Erfahrungen aus Arbeitsgemeinschaften, Praktika oder Ferienjobs.
  • Auslandsaufenthalte und Sprachkenntnisse (z. B. Zweitsprache).
  • Ehrenamtliche und freiwillige Tätigkeiten.
  • Hobbys.

4.    Anlagen

  • Zeugniskopien vom letzten Schulzeugnis oder Abschlusszeugnis.
  • Praktikumsbescheinigungen.
  • Sonstige Bescheinigungen.

Darf’s auch eine Mail sein?  - Kommt drauf an.

Noch ist nicht jede Firma darauf eingestellt, Bewerbungen im E-Mail-Postfach zu finden. Aber es werden jeden Tag mehr, die diesen Weg akzeptieren. Manche sehen es sogar lieber, wenn Deine Post übers Internet kommt. Es lohnt sich also, dieses Thema ernst zu nehmen.

Ob Du Dich bei einer Firma besser schriftlich bewirbst oder ob Du Deine Bewerbung online auf den Weg bringst, ist schnell herausgefunden: Einfach die Website des Unternehmens checken. Wenn dort (oder in einer Stellenanzeige) nicht ausdrücklich aufs Internet als Bewerbungskanal hingewiesen wird, ist der klassische Postweg noch der Richtige.

  • Die Bausteine für Deine Bewerbung sind auf beiden Wegen die Gleichen. Alle Dokumente werden dabei als Anhang an eine E-Mail angefügt oder über ein entsprechendes Formular hochgeladen. Der Versand von USB-Sticks ist, sagen wir mal so, „unüblich“.
  • Wichtiger Unterschied zu Deinen „normalen“ Mails ist die Sprache. Die Anrede „Hallo“ oder „Hi“ passt genauso wenig wie Smileys oder ein HDGDL als Abschiedsgruß. 
  • Auch wenn Deine Software zehn Fantastillarden Schriften und Farben anbietet: Bewerbungen kommen am besten in Standardschriften wie Arial oder Times an (es sei denn, Du willst Grafiker werden und kannst Deine Wahl gut begründen). Farbige Elemente sind weitgehend überflüssig, außer bei deinem Foto oder zur Markierung von Gliederungspunkten.
  • Dezent sollte auch die E-Mail-Adresse sein, mit der Du Deine Bewerbung versendest. wowchamp@darknet.xyz kommt wenig seriös rüber, allergroessterjustinfan@jubelgruppe.xyz auch nicht. Im dümmsten Fall landet sie im Spamfilter.
  • Alle Dokumente in der Bewerbungsmappe haben die gleiche Größe: DIN A4. Alle Scans in der Onlinebewerbung haben das gleiche Format – PDF ist das Dateiformat der Wahl. Dies ist nötig, um eine einheitliche Darstellung abzusichern. Achtung: Auch online musst Du Deinen Lebenslauf mit Unterschrift einreichen, das bedeutet: Scan!
  • Jeder Dateiname sollte Deinen Namen enthalten, damit Verwechslungen ausgeschlossen sind. Zum Beispiel petra_petersen_ anschreiben_firma ABC.pdf.
  • Scans legst Du möglichst sparsam an. Eine Onlinebewerbung sollte nicht größer als 1 MB sein und eine schriftliche Bewerbung nicht umfangreicher als 10 Seiten (alles inklusive).

Weitere Informationen finden sich auch in unserer Broschüre "Karriere dank LEHRE!". Die IHK-Broschüre für alle Schulabgänger.

Individuelle Ausbildungsberatung für IHK Berufe

Wie können Sie Ihre Schüler/-innen bei der Berufswahl unterstützen? Die IHK Ausbildungsberater begleiten Ihre Schüler/-innen gern durch den Dschungel der Berufsorientierung.

Die Ausbildungsberater der IHK ...

  • informieren in persönlichen Gesprächen und auf Messen über berufliche Möglichkeiten und klären alle entscheidenden Fragen rund um das Thema Ausbildung.
  • vermitteln durch enge Zusammenarbeit mit den Betrieben der Region Ausbildungsplätze und sind dabei Ansprechpartner für beide Seiten.
  • beraten Unternehmen und Einrichtungen, die bereits ausbilden oder erstmals ausbilden wollen. 

Nutzen Sie Ihre Chance und kommen Sie mit uns ins Gespräch!

 

Ausbildungsberatung
Ines Renninger
Tel. +49 395 5597-409
Fax +49 395 5597-509

Ausbildungsberatung
Alexander Schwalbe
Tel. +49 395 5597-410
Fax +49 395 5597-509

Ausbildungsberatung
Zweigstelle Greifswald

Tobias Feldmann
Tel. +49 395 5597-421
Fax +49 395 5597-520