Übriges Europa

Neben dem Binnenhandel in der Europäischen Union floriert auch der Außenhandel mit Staaten, die nicht der EU angehören. Hierzu zählen insbesondere die Russische Föderation sowie Norwegen und die Schweiz.

Die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern informiert Sie auf diesen Seiten über wirtschaftsrelevante Entwicklungen und Neuerungen von handelspolitischer Bedeutung in den europäischen Staaten außerhalb der EU. Gerne stehen wir Ihnen auch für Rückfragen zur Verfügung!

Russische Föderation setzt Freihandelsabkommen mit der Ukraine aus

Russland hat, wie bereits angekündigt, zum 1.1.16 das im Rahmen der GUS geschlossene Freihandelsabkommen gegenüber der Ukraine ausgesetzt.

Daneben wurde zum 1.1.16 die Einfuhr von Lebensmitteln aus der Ukraine verboten. Betroffen sind die gleichen Lebensmittelgruppen wie bei den Sanktionen gegen die EU.

Die Aussetzung des Freihandelsabkommens wird damit begründet, dass die Ukraine mit dem Beginn der vorläufigen Anwendung des wirtschaftlichen Teils des Freihandelsabkommens mit der EU zum 1.1.16 ihre Standards und Normen denen der EU angeglichen hat. Russland hat in den trilateralen Gesprächen mit der Ukraine und der EU auf der weiteren Anwendung der Standards der GUS bestanden. Die Gespräche haben zu keiner Einigung geführt.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter GTaI.

Serbien – Präferenzielle Zollkontingente und Zolltarif für 2016

Die serbische Zollverwaltung hat die für 2016 gültigen Präferenzzollkontingente für die Einfuhr aus der EU, der Türkei, der Schweiz und Liechtenstein veröffentlicht. Die Kontingente stehen im Einklang mit den Abkommen, die Serbien mit den genannten Parteien abgeschlossen hat. Betroffen sind vor allem lebende Tiere, Milchprodukte, Rohrzucker und Tabakwaren. Die Präferenzzollsätze für Ursprungswaren der EU betragen innerhalb der Einfuhrquoten in den meisten Fällen 0%.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter GTaI.