Europäische Union

Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union stellen für Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern die wichtigsten Märkte sowohl für den Einkauf als auch für den Absatz von Produkten. Über zwei Drittel des gesamten Warenhandels werden mit EU-Ländern abgewickelt. Dabei nehmen Polen, Dänemark und die Niederlande mit Blick auf die Ausfuhr eine herausragende Rolle ein.

Die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern informiert Sie auf diesen Seiten über wirtschaftsrelevante Entwicklungen und Neuerungen von handelspolitischer Bedeutung in den Mitgliedsstaaten der EU. Gerne stehen wir Ihnen auch für Rückfragen zur Verfügung!

Slowakei-Broschüre der AHK

Die Slowakei-Broschüre der AHK Slowakei gibt einen Überblick über die aktuelle wirtschaftliche Situation in der Slowakei und richtet sich an alle, die an einem Markteinstieg interessiert sind oder nach Lieferanten suchen. Sie liefert deutschen Unternehmen auf anschauliche Art und Weise die wichtigsten Daten und Fakten zur Slowakei. Die in der Broschüre enthaltenen Informationen sollen Firmen in Deutschland dabei helfen, das Potenzial des slowakischen Marktes einzuschätzen und die richtigen Geschäftsentscheidungen treffen zu können. (Quelle AHK Slowakei)

Download Broschüre

 

Neuer EU-Helpdesk für den Handel in der Östlichen Partnerschaft gestartet

Die Europäische Kommission hat am 16.12.2021 den Eastern Partnership Trade Helpdesk gestartet. Dieser soll Importeuren und Exporteuren in der EU und in den Ländern der Östlichen Partnerschaft neue Marktchancen eröffnen. 

Der Helpdesk wurde in Zusammenarbeit zwischen dem von der Europäischen Union finanzierten Projekt EU4Business Eastern Partnership Trade Helpdesk und dem International Trade Centre (ITC) als Durchführungspartner entwickelt.

Zum Helpdesk gelangen Sie hier.

(Quelle: DIHK)

 

Verpackungsbestimmungen in Europa

Das Thema Verpackungsrücknahme und -entsorgung ist für viele Unternehmen eine komplexe Angelegenheit, mit der sie sich immer wieder neu befassen müssen. Jedes Jahr gilt es, Änderungen bei den gesetzlichen Regelungen zu beachten und entsprechend umzusetzen. Auch 2022 kommt es wieder zu Anpassungen – vor allem bei den Entsorgungsgebühren, aber auch bei Verpackungskategorien, Mülltrennungsanweisungen oder der Pfandpflicht.

Die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer (AHK Frankreich) hat daher zum Jahreswechsel die aktuellen Entwicklungen in sechs ausgewählten EU-Ländern betrachtet und eine Übersicht mit den wichtigsten Faktoren in den folgenden Ländern erstellt:

  • Frankreich
  • Deutschland
  • Österreich
  • Luxemburg
  • Belgien
  • Spanien

Die komplette Übersicht kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden. 
(Quelle: AHK Frankreich, Dezember 2021)

Weitere Informationen sowie eine Broschüre des DIHK mit einem EU-weiten Überblick über die jeweiligen nationalen Regelungen finden Sie hier.
(Quelle: IHK Köln)

Mitarbeiterentsendung allgemein

Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter ins Ausland. Das ist ein komplexes Unterfangen. Die Antworten auf viele rechtliche und praktische Fragen zum Thema Entsendung finden Sie im Fact Sheet der GTAI zur "Mitarbeiterentsendung in der EU".

Rumänien

Die Umsetzung der reformierten Entsenderichtlinie ist nunmehr länger als ein Jahr her. In den Mitgliedstaaten haben sich dadurch neue Regelungen ergeben, die zwingend beachtet werden müssen.

Mit dem neuen Regierungsbeschluss Nr. 654/2021 traten zahlreiche Vorschriften, die die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung grenzüberschreitender Dienstleistungen auf rumänischem Territorium regeln, in Kraft. Das Meldeformular (auch bekannt als Entsendebescheinigung) hat sich geändert. Das neue Formular findet sich im Anhang I des Regierungsbeschlusses.

Zudem wurde ein weiteres Meldeformular eingeführt. Dieses  Formular findet sich im Anhang II des Regierungsbeschlusses und ist anzuwenden, wenn die Verlängerung einer Entsendung (zum Beispiel von 12 auf 18 Monate) im Raum steht. Dabei muss dieses an die zuständige Landesarbeitsaufsichtsbehörde gesendet und mit einer entsprechenden Begründung versehen werden. Spätestens am Tag der Ablauffrist der 12-monatigen Entsendung muss das Meldeformular versendet werden. Diese Meldung kann in Briefform, in elektronischer Form oder über die bereitgestellte Online-Plattform eingereicht werden. In der Liste der lokalen Arbeitsbehörden kann man die zuständige Arbeitsinspektion finden.

Wichtige Informationen über das zu beachtende rumänische Arbeitsrecht während einer Entsendung können auf der Homepage der rumänischen Landesarbeitsinspektion nachgelesen werden.
(Quelle: GTAI)